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Machen Sie kurze
Sätze: vermeiden Sie lange, verschachtelte Sätze; verwenden Sie
lieber 2 Sätze als einen zu langen Satz.
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Reden Sie in der
Gegenwart: das erzeugt ein "Wir sind dabei" Gefühl
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Vermeiden Sie "dass"
Sätze.
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Sprechen Sie frei: Was
sich gut liest, hört sich noch lange nicht gut an (kann
einschläfernd wirken).
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Vermeiden Sie
Nervosität: Akzeptieren Sie, dass Nervosität zu jeder Rede gehört.
Deren Ausmaß lässt sich allerdings verringern, am besten durch Üben,
Üben, Üben.... also Reden, Reden, Reden.
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Binden Sie das
Publikum aktiv in den Vortrag ein.
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Schauen Sie ihrem
Gegenüber auf die Nase und nicht in direkt die Augen, so können Sie
lange Blickkontakt halten.
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Gestalten Sie Ihren
Vortrag authentisch und anschaulich: Besser als jedes erzählte
Beispiel ist eine Demonstration. Steigern Sie diese Möglichkeit,
indem Sie das Publikum mitmachen lassen. Nehmen Sie konkrete
Gegenstände als Anschauungsmaterial mit auf die Bühne. Holen Sie das
entsprechende Objekt erst im passenden Moment aus der Versenkung und
reichen Sie es auf keinen Fall herum (das würde die Aufmerksamkeit
von Ihren weiteren Ausführungen ablenken! Anschauungsobjekte machen
Ihre Ausführungen im wahrsten Sinne des Wortes „begreifbar“. Lassen
Sie das Publikum als handelnde Personen agieren: z.B. "Stellen Sie
sich vor, Sie wären ...")
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Erzeugen Sie Spannung:
Bauen Sie Ihren Vortrag wie einen Krimi auf. Erzeugen Sie Spannung,
indem Sie mit einer Kurzerzählung beginnen und Lösungen
dramaturgisch geschickt ankündigen. Machen Sie aus der Lösung
anfänglich ein Geheimnis. Lassen Sie die Katze erst im richtigen
Augenblick aus dem Sack! Verzichten Sie auf langweilige formale
Begrüßungen.
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Ignorieren Sie
Störungen wie Handyläuten, Sie verstärken die Störung, wenn Sie ihr
Aufmerksamkeit schenken.
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Bauen Sie Gleichnisse
ein: z.B. "Das ist genauso, als wenn ..."; "Das ist dasselbe, wie
..."
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Achten Sie auf Ihre
Körpersprache: Achten Sie auf eine aufrechte Haltung (als zöge ein
Kran Ihren Kopf nach oben und werde Ihr Rücken an einer Wand in
seiner ganzen Länge flach aufgerichtet). Stellen Sie sich vor, Sie
würden auf Ihrem Haupt ein Gefäß tragen (ähnlich wie man es von
Bildern aus Afrika kennt). Halten Sie die Hände vor dem Körper in
Bauchnabelhöhe locker angewinkelt zusammen. Sie können dabei auch
einen Stift in der Hand halten. Lassen Sie Ihre Hände in Form von
Gesten „wandern“ (nicht die Beine! Diese sollten stabil bleiben).
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Kommunizieren Sie
zeitgerecht: Orientieren Sie sich nicht an alten Rhetorik-Büchern.
Was für die alten Griechen galt, spricht Menschen der Gegenwart
nicht zwangsläufig an. Die Würzung moderner Botschaften lautet:
Sprich spannend und unterhaltsam. Drücke dich bildhaft aus und löse
beim Publikum Emotionen aus.