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Lerntipps - "Gewusst wie ...":
Die angeführten Lerntipps
sind gekürzt und wurden der Broschüre „Neues Lernen“ von Angelika Auer
und Dietmar Endstraßer, Pädagogisches Institut des Landes Tirol,
entnommen.
Ich lerne so und
du lernst anders - aber trotzdem sollten wir ...
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vor dem
Lernen „Hirn ausleeren“ - Bewegung, Rasten (aber nicht Fernsehen),
Spielen (aber nicht am Computer oder Gameboy)
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nicht nach
dem Mittagessen oder nach körperlichen Anstrengungen lernen
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grobe
Zeitplanung für die Woche erstellen und „Lern-Einteilung“ erstellen
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sich einen
guten Arbeitsplatz suchen, auf dem alles bereit liegt, was man
braucht (Stifte, Papier, Hefte, Lineal, Zirkel) und alles weggeräumt
ist, was man zu diesem Zeitpunkt nicht braucht (Computer, Gameboy,
Comics-Heft)
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Hausaufgaben
für den nächsten Tag zusammenschreiben und nach Wichtigkeit
nummerieren
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Pausen
machen – ca. alle 30-50 min eine Unterbrechung von 10 min machen
(Musik hören, eine Runde mit dem Rad fahren, etc.)
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ähnliche
Inhalte nicht nacheinander lernen (besser: z.B. zuerst Englisch-
Vokabeln, dann Mathematik-Hausübung, dann Latein-Vokabeln)
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Lernkartei
für Vokabeln anlegen (Zettelkasten)
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Abendwiederholung für wichtige Stoffgebiete ansetzen (Schlafzeit =
Einprägzeit), jedoch keinen neuen Stoff lernen am Abend
Irgendwie lernen
- oder gezielt?
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Text
durchsehen, Wichtiges unterstreichen, Wesentliches in Schlagzeilen
formulieren
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„Kerninformationen“ aus dem Stoff heraussuchen (mit Marker
anstreichen, herausschreiben)
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bei
„furchtbaren“ Inhalten (die sich kein Mensch merken kann)
„Vorstellungscomics“ im Kopf machen (sich etwas Lustiges oder
Komisches dazu denken)
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für längere
Texte Mind-maps verwenden, damit kann man sehr gut logisch gliedern
und den Lernstoff übersichtlich darstellen.
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Text laut
lesen, dann aufstehen, auf und ab gehen, in eigenen Worten
wiederholen, was man gerade gelernt hat
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Fragen zu
den einzelnen Kapiteln stellen und versuchen, diese zu beantworten
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sich zur
Kontrolle abprüfen lassen
Die Schularbeit
naht!
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schriftliche
Arbeiten zu Hause üben (auch mit Uhr – um dann bei der Schularbeit
die Zeit besser einschätzen zu können die zur Verfügung steht)
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sich sicherheitshalber
noch abfragen lassen früh genug mit dem Lernen beginnen, Lernstoff
portionieren
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am Vortag alles
Notwendige (funktionierende, volle Füllfeder, Zirkel, Lineal,
Radiergummi, gespitzter Bleistift) für die Schularbeit vorbereiten
Hilfe, die
Schularbeit ist da!
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ruhig
bleiben, durchatmen und daran denken, dass man gelernt hat
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bei
Aufsätzen, Deutschschularbeiten und Fremdsprachenschularbeiten Zeit
zum Durchlesen einplanen
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in
Mathematik: zuerst leichte Beispiele heraussuchen oder solche, die
man in ähnlicher Form schon geübt hat
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auf
Ordentlichkeit, Sauberkeit, Genauigkeit achten
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Punktangaben
bzw. Prozentverteilungen beachten (wie viele Punkte brauche ich, um
die Schularbeit positiv zu erledigen?)
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wenn die
Aufgabe nicht auf Anhieb gelöst werden kann - noch einmal rechnen,
falsches Ergebnis durchstreichen (nicht löschen), so kann
nachverfolgt werden, ob der Gedankengang richtig war und es gibt
dafür evtl. auch noch genug Punkte)
Wenig Aufwand –
viel Erfolg durch
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Mitarbeit in
der Schule – hier kann mit wenig Aufwand relativ viel bewirkt werden
(konzentriert mitdenken, aufmerksam zuhören und beim Mitschreiben
nachdenken, sich melden, Quatschen stört)
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das
Erledigen von Hausübungen – sie sind wichtig um selbst zu erkennen,
ob der Stoff verstanden wurde, dienen der Vorbereitung auf die
nächste Schularbeit und werden bekanntermaßen in die
Leistungsbeurteilung miteinbezogen!
Ich helfe mir
selbst durch....
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Selbstmotivation: “Ich gebe nicht so schnell auf, mir wird es
gelingen“ „Ich bin gut vorbereitet, ich habe gelernt“, „diese Frage
habe ich wirklich gut beantworten können“.
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„Rationalisieren“: „Eine schlechte Note ist nicht so schlimm, ich
kann das durch die nächste Schularbeit oder durch eine Prüfung
ausbessern“ oder „Es genügt für eine gute Note meistens schon, auch
wenn ich nur einen Teil beantworten/rechnen kann“
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richtige
Wahrnehmung meiner Körperanspannung: “Ich bin jetzt zwar aufgeregt
aber ich weiß, dass die Aufregung mir hilft, meine Kräfte zu
mobilisieren und mehr zu wissen, als ich eigentlich glaube“
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Strategien
zur Problemlösung: “Welche Möglichkeiten gibt es, diese Rechnung zu
lösen. Ich habe Ähnliches schon daheim gemacht, ich werde mich jetzt
erinnern, wie ich es da gemacht habe“.
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Entspannungs- und Konzentrationstraining wie Atemübungen, Jacobson-
Training, Mentales Training, Brain-Gym
Links ins Internet:
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